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Sehenswürdigkeiten- Badacsony -Badacsonytomaji

Kulturelle Abenteuer – Museen – Denkmäler – Ausblicke -Lehrpfad – Arboretum

Gedenkmuseum von József Egry
József Egry wird auch den Maler des Balatons genannt. In seinem umgebauten, mit Atelier ausgebauten Wohnhaus ist eine Auswahl von seinen Hauptwerken zu sehen, aber man kann hier seinen ganzen Lebensweg kennen lernen.

Haus von Róza Szegedy – Literarisches Gedenkmuseum
Róza Szegedy brachte dieses imposante Haus und das dazu gehörende Landgut mit, als sie den Dichter Sándor Kisfaludy 1800 heiratete. Badacsony wurde Lieblingsaufenthaltsort des Ehepaares, sie lebten ein reges gesellschaftliches Leben. Der Wermutwein von Róza Szegedy wurde im Land sehr berühmt. In den Wohnzimmern des Hauptgebäudes der aus drei Teilen bestehenden Gebäudegruppe werden die gegenständliche Umgebung des Ehepaares und die wichtigsten Stationen des Lebensweges und der Tätigkeit von Sándor Kisfaludy vorgestellt.

Galerie von Udvardi
An der Grenze von Badacsony und Badacsonytomaj, in Rózsa köz (Rosendurchgang) befindet sich die Austellung von der Malerin Erzsébet Udvardi. Die Kossuthpreisträgerin ist die Ehrenbürgerin von Badacsonytomaj, ihr Leben und ihre Tätigkeit ist in großem Maße mit der Stadt gebunden, weil sie seit 1958 hier lebt und schafft. In seinen Werken sind die hiesige Landschaft und ihre gewählte Heimat zu finden: die Welt von Badacsony, das Wasser, der Berg, die Jahreszeiten am See, die Kultur und die Vergangenheit der Gegend.

Kirchen , Kapellen
Szent Imre (Sankt Emmerich) Kirche (Basaltkirche), Badacsonytomaj
Szent Donát (Sankt Donatus) Kapelle, Badacsony
Szent Anna (Sankt Anna) Kapelle, Badacsony
Szent Antal (Sankt Anton) Kapelle, Badacsony
Szent Ignác (Sankt Ignaz) Kapelle, Badacsony

Rózsakő (Rosenstein)
Über dem Haus Kisfaludy liegt eine tischähnliche riesige Basaltplatte, die Rózsakő (Rosenstein) genannt wird. Er musste von langer Zeit vom Berg heruntergerollt sein. Er hat den Namen von Róza Szegedy bekommen, die mit Sándor Kisfaludy auf dem Stein herumsaß. Daraus entstand wahrscheinlich die Legende:
„Wenn sich ein Mädchen und ein Junge mit dem Rücken gegen den Balaton setzen und einander die Hände halten, werden sie noch im selben Jahr heiraten. Es reicht aber, wenn sich das Mädchen mit dem Rücken gegen den Balaton auf den Stein setzt und mit einem tiefen Seufzen an ihre Liebe denkt. An den sie denkt, wird dessen Herz nur für sie schlagen.“

Gedenkstätte von Paulus Johannes II.
In der Nähe von Klastrom-kút (Kloster-Brunnen) an der östlichen Seite des Berges Badacsony befindet sich die geweihte Gedenkstätte von Paulus Johannes II. Das Gemälde ist das Werk von der Kossuthpreisträgerin Erzsébet Udvardi.

Ausblick von Kisfaludy
Auf dem Berg Badacsony in 438 m Höhe wurde er gebaut. Von seinem Balkon kann man das Tapolca-Becken und die herumliegenden Berge sehen.

Geologischer und botanischer Lehrpfad – Badacsony
Der Lehrpfad mit den zweisprachigen Informationstafeln macht die geologische, botanische, zoologische Methode mit Landschaftsbenutzung der vulkanischen Berge bekannt.
Er läuft am oberen Rande des Felses, bei den vertikalischen Basaltsäulen und Basaltwänden herum. Die Wanderer können die Basaltformationen, die ehemaligen Basaltwände studieren. Die Sehenswürdigkeiten stellen die Momente der ehemaligen geologischen Ereignisse zur Schau. Der 4 Kilometer lange, in sich zurückkehrende Lehrpfad ist an der südlichen Seite des Berges Badacsony, aus der Richtung vom Kisfaludy-Haus zu erreichen.

Das Arboretum Folly in Badacsonyörs
Dr. Gyula Folly mit Gründung des Arboretums in Badacsonyörs erwarb hervorragende Verdienste in der Verbreitung der Immergrüne. Die vorwiegend aus Nadelbäumen bestehende Sammlung befindet sich in Badacsonyörs, an der südlichen Seite des Kisörsi-Berges, in der Nähe des Balatons. Der Besucher findet hier drei Sammlungen mit verschiedenem Alter, die von drei Generationen der Familie Folly angepflanzt wurden. In erster Linie sind die Zedern und Zypressen für das Arboretum mit europäischem Ruf charakteristisch.